Familien-Apps und DSGVO: Worauf du achten musst
Die meisten Familien-Apps speichern sensible Daten wie Fotos von Kindern, Termine und Standorte. Umso wichtiger ist der Datenschutz. In diesem Leitfaden erfährst du, worauf du bei der Wahl einer Familien-App achten musst und welche Apps wirklich DSGVO-konform sind.
Warum Datenschutz bei Familien-Apps wichtig ist
Familien-Apps verarbeiten besonders sensible Daten: Fotos von Kindern, Gesundheitsinformationen, Standortdaten und Alltagsgewohnheiten. Wenn diese Daten in falsche Hände geraten, kann das schwerwiegende Folgen haben.
Was bedeutet DSGVO-Konformität?
Die DSGVO (Datenschutz-Grundverordnung) schützt die Daten von EU-Bürgern. Eine DSGVO-konforme App muss:
- Daten nur mit Einwilligung verarbeiten
- Transparent über die Datenverwendung informieren
- Daten auf Wunsch löschen können
- Angemessene Sicherheitsmaßnahmen treffen
- Daten innerhalb der EU speichern (oder gleichwertigen Schutz bieten)
Checkliste: Ist deine Familien-App sicher?
Prüfe diese Punkte, bevor du eine Familien-App installierst:
- Serverstandort: Wo werden die Daten gespeichert?
- Verschlüsselung: Sind die Daten verschlüsselt?
- Werbung: Werden Daten an Werbepartner weitergegeben?
- Datenlöschung: Kannst du deine Daten komplett löschen lassen?
- Impressum: Hat die App ein deutsches Impressum?
Made in Germany: Der Unterschied
Deutsche App-Anbieter unterliegen direkt der DSGVO und können von deutschen Behörden kontrolliert werden. Das bietet einen entscheidenden Vorteil gegenüber US-amerikanischen Anbietern, bei denen die Durchsetzung schwieriger ist.
Empfehlung für datenschutzbewusste Familien
Zensation speichert alle Daten ausschließlich auf Servern in Deutschland, zeigt keine Werbung und verkauft keine Daten. Die App ist komplett werbefrei und kann kostenlos genutzt werden.
Häufige Fragen
Welche Familien-Apps sind DSGVO-konform?
Sind Fotos von Kindern in Familien-Apps sicher?
Was passiert mit meinen Daten bei US-amerikanischen Familien-Apps?
Alexander Bering
Gründer & Entwickler bei Zensation